wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich die Überwachung staatlicher Wasserspeicher sowie wasserbauliche Fachberatung
Stellenbeschreibung
Wasser, Boden, Luft, Natur – die Sicherung und umweltverträgliche Nutzung dieser Lebensgrundlagen sind zentrale Ziele des Bayerischen Landesamtes für Umwelt ebenso wie der Schutz des Menschen vor Gefahren aus der Umwelt.
Am Bayerischen Landesamt für Umwelt ist an der Dienststelle Augsburg für die Abteilung 6 „Wasserbau, Hochwasserschutz, Gewässerschutz“ im Referat 62 „Talsperren und was-serbaulichen Anlagen, Wasserbautechnik“ baldmöglichst folgende Stelle zu besetzen:
wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
für den Bereich die Überwachung staatlicher Wasserspeicher sowie wasserbauliche Fachberatung
Die Stelle ist zu einem Anteil von 85% unbefristet, ein ergänzender Anteil von 15% ist befristet bis zum 28.02.2027.
Das Referat 62 Talsperren und wasserbauliche Anlagen, Wasserbautechnik berät bei Planung, Bau sowie Betrieb wasserbaulicher Anlagen und begleitet entsprechende Bauausführungen. Weiterhin ist das Referat 62 mit umfangreichen Überwachungstätigkeiten für die staatlichen Wasserspeicher und Projekten zu Innovationen betraut.
Ihre Aufgaben
- Talsperren und Hochwasserrückhaltebecken: Überwachung und Fachberatung - bautechnische Stellungnahmen sowie Mitwirkung in der technischen Gewässeraufsicht, vertieften Überprüfungen sowie Grundsatzuntersuchungen
- Stahlwasserbau und Massivbau - Mitwirkung in Forschungsprojekten
- Gremientätigkeit: Mitwirkung an der Fortschreibung von Richtlinien, des technischen Regelwerkes und der fachlichen Arbeitsgrundlagen wie z.B. Merkblättern, fachlicher Austausch zu neuen Entwicklungen im Wasserbau
- Fachvorträge / Mitwirkung an der Ausbildung und Weiterbildung in internen Veranstaltungen und in Zusammenarbeit mit Fachverbänden
Unsere Anforderungen an Sie
- abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl. Univ. / Master) eines technischen Studi-ums, dass die Fachrichtung Wasserwirtschaft umfasst (Bauingenieurwesen, Umwelt-wissenschaft, Geographie, etc.)
- Fachwissen im Bereich Wasserbau, Stauanlagen
- sicherer Umgang mit den gängigen MS Office Produkten
- sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksformen in der deutschen Sprache
- Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit
- selbstständige, zielgerichtete Arbeitsweise, sowie gutes Organisationsvermögen
- PKW-Führerschein der Klasse B ist erforderlich
Wir bieten
- Bezahlung bis Entgeltgruppe 14 TV-L, sofern die tariflichen und persönlichen Voraussetzungen vorliegen
- Jahressonderzahlung
- einen modernen Arbeitsplatz und ein gutes Betriebsklima
- gleitende Arbeitszeit (Rahmenzeit 6:00 bis 20:00 Uhr)
- Möglichkeit von Teilzeitbeschäftigung, sofern durch Job-Sharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe sichergestellt ist
- gute Fortbildungsmöglichkeiten
- nach dreimonatiger Tätigkeit beim LfU besteht die Möglichkeit die Arbeitszeit bis zu 50% im Homeoffice zu erbringen
- Einarbeitung durch eine/n erfahrenen Kollegen / Kollegin
- vergünstigtes DB-Job-Ticket
- kostenfreie Parkplätze am Dienstgebäude
Kontakt
Für nähere Informationen steht Ihnen fachlich Frau Keyl, Tel: +49 1739042671 gerne zur Verfügung. Für allgemeine Fragen wenden Sie sich an Frau Martin, Tel. 09281/1800-4531.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen schriftlichen Bewerbungsunterlagen unter Angabe
der Kennziffer A/62/5
bis spätestens 21.03.2025 (Eingangsdatum)
an das Bayerische Landesamt für Umwelt, Dienststelle Hof, Referat Z3 „Personal“, Hans-Högn-Str. 12, 95030 Hof. Falls Sie sich per E-Mail bewerben möchten, senden Sie Ihre Bewerbung (Anlagen ausschließlich als PDF) an bewerbungen-h@lfu.bayern.de. Bewerbungen an eine andere als die angegebene E-Mail-Adresse werden nicht berücksichtigt.
E-Mails, die größer als 10 MB sind, sowie Dokumente, die Makros enthalten, können nicht empfangen werden. In den Dokumenten enthaltene Links auf Internet-Seiten werden bei der Bewertung der Bewerbung nicht mit einbezogen.
Die Angabe der Kennziffer ist zwingend erforderlich, da uns sonst eine Zuordnung der Bewerbung nicht möglich ist.
Im Sinne des Gleichstellungsgedankens werden Frauen zu einer Bewerbung ermutigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Kontakt
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